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Blendwirkung von Häuser-Fassaden

Die Blendwirkung durch gläserne oder spiegelnde Gebäudefassaden lässt sich durch eine Erweiterung des Berechnungsmodells zur Verschattung sehr gut nachrechnen. Dabei muss definiert werden, welche Gebäudefront als „spiegelnd“ angesehen wird. Entsprechend den optischen Gesetzen bei der Spiegelung wird ein auf die Gebäudefassade auftreffender Sonnenstrahl reflektiert und weiter verfolgt.

Durch minuten- bis stundenfeine Berechnung können so flächendeckend und hoch auflösend die Phasen bestimmt werden, an denen es zu einer Blendwirkung kommt. Dabei lassen sich, wie bei der Verschattung, spezielle Punkte (Fahrspuren, Straßenkreuzungen) separat auswerten. In Diagrammen wird für jeden Tag und jede Stunde des Jahres dargestellt, ob es zu Blendwirkungen kommen kann. Sollten Sie als Planer, als Stadtverwaltung oder aber auch als Stelle mit polizeilichen Aufgaben mit entsprechenden Fragestellungen konfrontiert sein, melden Sie sich bei uns. Wir beraten Sie gern.

Hinweise

Vergleichbare Untersuchungen können auch im Rahmen von Rechtsstreiten, in denen es um Unfallursachen geht, eingesetzt werden.

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