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Kuratorium für Technik und Bauwesen in der
Landwirtschaft e.V.
Neufassung der TA Luft 2002

Gerüche aus landwirtschaftlichen Betrieben und aus Biogasanlagen

Landwirtschaft Geruch 1
Landwirtschaft Geruch 2

Im landwirtschaftlichen Bereich entstehen Gerüche vor allem in Tierhaltungsanlagen und in den letzten Jahren verstärkt auch durch Biogasanlagen. Neue Stallbauten sind genehmigungsbedürftig, wenn die Planung bestimmte Tierbesatzzahlen, welche die TA Luft festlegt, übertrifft.
Darüber hinaus soll die TA Luft auch bei sog. nicht genehmigungsbedürftigen Anlagen als Erkenntnisquelle herangezogen werden (für die eigentlich eine Baugenehmigung ausreicht). Dies betrifft insbesondere die Beurteilung von Immissionen sowie die technischen Möglichkeiten der Emissionsminderung. Es kommt daher häufig vor, dass über die gängige Praxis der Beurteilung über Mindestabstandsregelungen hinausgegangen werden muss.

Emissionen z. B. aus der Nutztierhaltung dürfen die Bevölkerung nicht beeinträchtigen. Die länderübergreifend eingeführte Geruchsimmissionsrichtlinie (GIRL) gibt die Beurteilungswerte an, die zum Schutz der Anwohner eingehalten werden müssen. Der Nachweis, dass die Neuplanung die Richtwerte für Gerüche nicht überschreitet, kann über eine Ausbreitungsrechnung erbracht werden. Neben der eigentlichen Prognose spielt hierbei die sachgerechte Erfassung und Beurteilung der Freisetzung von Gerüchen eine zentrale Rolle. Die iMA kann Ihnen mit der Erfahrung aus einer Vielzahl erfolgreicher Genehmigungsverfahren methodensichere Gutachten erstellen, welche die Anforderungen der TA Luft und der GIRL und damit der Genehmigungsbehörden erfüllen. Nur dann ist eine rechtssichere Verwirklichung ihres Vorhabens gewährleistet. Die verschiedenen hierbei eingesetzten hochwertigen Prognosemodelle werden fortlaufend aktualisiert und von sachkundigem und erfahrenem Personal betrieben. Lösungen können daher auch in anspruchsvollen Fällen erbracht werden.

Die Notwendigkeit, die Geruchssituation bestehender Anlagen zu überprüfen, entsteht oft aufgrund einer Beschwerdesituation oder anstehenden Planungen. Neben der Prognose kann die iMA Ihnen hier als bekannt gegebene Messstelle nach §26, 28 BImSchG und mit einer Akkreditierung als Messstelle für Gerüche nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 ausgereifte Lösungen sowohl im Bereich der Geruchsmessung (Olfaktometrie) als auch in Form von Begehungen anbieten. Daraus gewonnene fundierte Erkenntnisse über die tatsächliche Geruchssituation vor Ort liefern entscheidende  Fakten in der Diskussion mit Behörden und betroffenen Anwohnern.